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BMW kauft CATL-Batterien im nächsten Jahrzehnt im Wert von 4 Milliarden Euro

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BMW kauft CATL-Batterien im nächsten Jahrzehnt im Wert von 4 Milliarden Euro

Ende letzten Monats enthüllte der CEO von BMW, Herr Harald Krueger, der Welt in einem Interview, dass BMW plant, einen , diesmal ein chinesisches Unternehmen, das auch als CATL (Contemporary Amperex Technology) bekannt ist. Die Ankündigung überraschte einige Leute, zumal die Deutschen ihr neues Batterieforschungszentrum in der Nähe ihres Hauptsitzes in München, in das sie 200 Millionen Euro investierten, ziemlich groß gemacht hatten.

Im Moment waren Details knapp, aber ein neuer Bericht von

BMW kauft CATL-Batterien im nächsten Jahrzehnt im Wert von 4 Milliarden Euro

CATL ist derzeit der weltweit größte Anbieter von Batterien für Elektrofahrzeuge und verfügt über umfassende Expertise auf diesem Gebiet. Diese Expansion in Europa wird mit dem neuen Werk in Ostdeutschland beginnen, in das zunächst rund 240 Millionen Euro investiert werden. Der Kaufchef von BMW sagte, dass BMW im nächsten Jahrzehnt Batterien von CATL im Wert von rund 4 Milliarden Euro kaufen werde, wobei 1,5 Milliarden Euro aus dem europäischen Werk stammen würden.

BMW-Batterieforschungszentrum scheint nicht für die Herstellung von Batterien verwendet zu werden, sondern entwickelt bessere Lösungen, die von den Herstellern umgesetzt werden, mit denen die Deutschen zumindest momentan zusammenarbeiten, da Duesmann keine bietet Eine klare Antwort auf diese Frage lautet: „Ich schließe mich nicht aus.“ Die CATL-Anlage wird in der Region Thüringen etwa 600 Arbeitsplätze schaffen und bis 2022 eine Produktion von 14 GWh erreichen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sagte, sie würde es vorziehen, wenn Europa einen eigenen Hersteller hätte, so dass deutsche Riesen sich nicht auf Batterien chinesischer oder südkoreanischer Hersteller verlassen würden. “Wenn wir es selbst schaffen könnten, wäre ich nicht verärgert”, sagte Merkel laut Reuters.

BMW war auch unnachgiebig, um festzuhalten, dass es sich um Rohstoffe handelt, die von den Zellen selbst an die Batteriehersteller, insbesondere Kobalt, weitergegeben werden, und verhandelt derzeit über langfristige Verträge. Duesmann sagte, BMW würde Verträge nur dann schließen, wenn unmenschliche Bedingungen und Kinderarbeit ausgeschlossen wären. Es sagte, es sei kein Kobalt aus Minen in der Demokratischen Republik Kongo beschafft worden.

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