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Der Absatz von BMW, MINI und Rolls-Royce stieg im ersten Halbjahr 2018 um 1,8% auf 1.242.507 Einheiten

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Der Absatz von BMW, MINI und Rolls-Royce stieg im ersten Halbjahr 2018 um 1,8% auf 1.242.507 Einheiten

Die Auslieferungen von Fahrzeugen der Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce stiegen im ersten Halbjahr um 1,8% auf 1.242.507 (2017: 1.220.819) Fahrzeuge. Der Konzernumsatz betrug 47.717 Mio. € (2017: 49.691 Mio. €; – 4,0%). Bereinigt um Währungseffekte lag der Umsatz auf Vorjahresniveau (-0,3%). Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) betrug angesichts der deutlich höheren Vorleistungen für Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten 5.479 Mio. € (2017: 5.753 Mio. €; -4,8%). Finanzergebnis des Halbjahres profitierte von dem Beitrag des Joint Ventures BBA in China in Höhe von 444 Mio. € (2017: 342 Mio. €). Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug 6.038 Mio € (2017: 6.238 Mio €; -3,2%). Die EBT-Marge des Konzerns betrug 12,7% (2017: 12,6%). Konzernergebnis belief sich auf 4.383 Mio. € (2017: 4.491 Mio. €; -2,4%).

Die Auslieferungen stiegen im zweiten Quartal um 0,7% auf 637.878 (2017: 633.582) Einheiten. Der Konzernumsatz betrug im Dreimonatszeitraum 25.023 Mio. € (2017: 25.765 Mio. €; -2,9%, währungsbereinigt + 0,1%). Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) belief sich auf 2.746 Mio. € (2017: 2.932 Mio. €; -6,3%), da die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Vorfeld deutlich gestiegen sind. Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug 2.873 Mio € (2017: 3.058 Mio €; -6,0%). Die EBT-Marge lag mit 11,5% (2017: 11,9%) über dem Ziel der Gruppe von 10 Prozent. Konzernergebnis belief sich auf 2.082 Mio. € (2017: 2.217 Mio. €; -6,1%).

Der Absatz von BMW, MINI und Rolls-Royce stieg im ersten Halbjahr 2018 um 1,8% auf 1.242.507 Einheiten

Der Halbjahresumsatz des Segments Automotive betrug 41.518 Mio. € (2017: 42.166 Mio. €; -1,5%; währungsbereinigt + 2,4%). Segment-EBIT betrug 3.800 Mio. € (2017: 4.121 Mio. €; -7,8%), woraus sich eine EBIT-Marge von 9,2% (2017: 9,8%) ergibt. Ergebnis vor Steuern des Halbjahres belief sich auf 4.343 Mio. € (2017: 4.676 Mio. €; -7,1%).

Der Umsatz des Segments Au-Automotive lag im zweiten Quartal mit 22.192 Mio. € auf ähnlich hohem Niveau wie im Vorjahr (22.165 Mio. €; + 0,1%, währungsbereinigt + 3,2%). Neben deutlich höheren Aufwendungen für Forschung und Entwicklung wurde das EBIT im zweiten Quartal im unteren bis mittleren dreistelligen Millionenbereich durch Wechselkurseffekte und höhere Rohstoffpreise negativ beeinflusst. Die zusätzlichen Kosten wurden weitgehend durch Effizienzsteigerungen kompensiert. Insgesamt belief sich das EBIT für den Dreimonatszeitraum auf 1.919 Mio. € (2017: 2.244 Mio. €; -14,5%). Dies führte zu einer EBIT-Marge im Segment Automotive von 8,6% (2017: 10,1%), die unverändert blieb Zielbereich zwischen 8 und 10%. Ergebnis vor Steuern erreichte 2.062 Mio. € (2017: 2.391 Mio. €; -13,8%).

Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 1.059.296 Fahrzeuge der Marke BMW an Kunden weltweit ausgeliefert (2017: 1.038.030 Einheiten; + 2,0%). Zu den zahlreichen Modellen, die seither zum Umsatzwachstum beigetragen haben, gehörten der BMW 1er (98.396 Einheiten; + 7,2%), der BMW X1 (152.866; + 11,8%) und der BMW 5er (191.185); + 14,9% der Anfang des Jahres. Die BMW 5er Limousine belegte in den sechs Monaten den ersten Platz in der Business-Limousine. Die verbesserte Verfügbarkeit führte zu einem Anstieg der monatlichen Auslieferungen des BMW X3 um 24,6% auf 17.584 Einheiten im Juni.

Mit 181.430 Einheiten (+ 0,1%) lag die weltweite Auslieferung von Fahrzeugen der Marke MINI in den ersten sechs Monaten des Jahres auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Besonders beliebt war der MINI Countryman mit 48.692 (+ 39,8%) ausgelieferten Einheiten im ersten Halbjahr.

Die Auslieferungen von Fahrzeugen der Marke Rolls-Royce stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 13,1% (1.781 Einheiten). Rolls-Royce-Modelle sind in den meisten Regionen nach wie vor gefragt, einschließlich eines positiven Aufwärtstrends in China. Die Marktbedingungen im Nahen Osten bleiben jedoch volatil. Neben den hervorragenden Verkaufszahlen für das neue Phantom übertrifft die Nachfrage nach den Black Badge-Versionen der Modelle Dawn, Ghost und Wraith die Erwartungen.

Aufgrund der hervorragenden Umsatzentwicklung im zweiten Quartal konnte die BMW Group nun in 35 aufeinander folgenden Quartalen ein Wachstum verzeichnen.

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